Zahnaerzteblatt.de

 

Erfolgskonzept Komposite

Kompositmaterialien gehören in der modernen konservierend-restaurativen Zahnheilkunde seit Jahrzehnten zur Standardversorgung in der täglichen Praxis. Es ist wohl der meistangewandte Werkstoff in der täglichen Praxis. Die Materialien werden als Füllungen, Inlays, Veneers und als adhäsive Befestigungsmaterialien angewandt. Für viele Patienten ist eine Zahnfüllung nicht nur ein Defektersatz, sondern die Füllungen sollen auch ästhetisch aussehen. Mehr dazu im Leitartikel von Dr. Bernhard Jäger.  Prof. Dr. Jürgen Manhart von der Münchner Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie zeigt in seinem Fortbildungsbeitrag „Möglichkeiten moderner Kompositsysteme“ bei direkten Kompositrestaurationen im Frontzahnbereich. Wie die Polymerisationsschrumpfung durch ausgeklügelte Adhäsivsysteme und schichtweise Verarbeitung kompensiert werden kann, lesen Sie im Artikel „Strategien gegen den Schrumpf". Durch Allergien oder Umweltbelastungen sind immer mehr Menschen in ihrer Gesundheit oder Lebensqualität eingeschränkt. Gute Gründe, Komposite weiterhin verstärkt unter die Lupe zu nehmen und Patientenbeschwerden auf den Grund zu gehen: „Komposite weiter auf dem Prüfstand"

Interview mit Prof. Dr. Diana Wolff zur R2-Technik

Die sogenannte R2-Technik ist ein zweiphasiges Vorgehen bei der Herstellung tief subgingivaler Kompositrestaurationen. Sie soll eine effektive Behandlungsoption für Problemsituationen im Seitenzahnbereich bieten, aber ist sie schon so weit etabliert, dass sie das Spektrum der minimalinvasiven Vorgehensweisen in der restaurativen Zahnheilkunde in der Praxis erweitern kann? Das ZBW hat bei Prof. Dr. Diana Wolff, stellvertretende Direktorin der Heidelberger Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, nachgefragt. Hier die Antworten...

Versorgungsauftrag umfasst auch Menschen mit Demenz

„Ich bin nicht nur ein Gero-Nerd, ich bin auch ein Demenz-Nerd“. Mit dieser Aussage war die Kieler Zahnärztin Dr. Claudia Ramm die ideale Referentin für den zweiten landesweiten Erfahrungsaustausch der baden-württembergischen Senioren- und Behindertenbeauftragten am 4. Juni im Zahnärztehaus in Stuttgart. Mehr dazu...

Die Zahnärzteschaft in der öffentlichen Wahrnehmung

Gesundheitsthemen kommen in den Medien immer gut an. Die Tageszeitungen in Baden-Württemberg berichteten sehr informativ und in breiter Form über zahnmedizinische. Eine genauere Analyse des Medienechos lesen Sie im Beitrag „Zahnärzteschaft als kompetenter Medienpartner“ 
„Volle Kanne“ heißt eine Sendung mit Servicethemen, die von Montag bis Freitag am Vormittag von 9:05 Uhr an im ZDF läuft. In der Sendung am 4. Juli geht es um Zahnveneers. Die Aufnahmen für diese Sendung fanden am 3. Juni im ZFZ Stuttgart statt. Mehr dazu im Beitrag „ZDF-Filmaufnahmen im ZFZ“.
Die Präsenz der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg auf zahlreichen Verbrauchermessen im Land durch das Forum Zahngesundheit dient ebenfalls der öffentlichen Wahrnehmung. Die Zahnärztinnen und Zahnärzte sind dort stets gesuchte Ansprechpartner in allen Fragen rund um die Zahn- und Mundgesundheit. Bereits auf sechs Verbrauchermessen bewies sich das Forum Zahngesundheit in diesem Jahr als Publikumsmagnet. Vier weitere Auftritte werden folgen. Mehr dazu…