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Grün-Schwarz in Verantwortung

Was kann aus dem Koalitionsvertrag der grünschwarzen Landesregierung herausgelesen werden? Nachdem das Zahnärzteblatt im Vorfeld der Landtagswahl Baden-Württemberg den Parteien spezielle Wahlprüfsteine vorgelegt hat, ist es nun angebracht, im grün-schwarzen Koalitionsvertrag nach Spuren dieser Versprechen zu suchen. Lesen Sie dazu mehr im Beitrag „Viele gut gemeinte Absichtserklärungen“. Informationen zu den Abgeordneten des neuen Landtags finden Sie hier. Der Leitartikel "Grün-Schwarz in Verantwortung" von ZBW-Chefredakteur Johannes Clausen widmet sich ebenfalls der Landtagswahl. Darüber hinaus analysiert die freie Journalistin Ruth Schildhauer, die Parteipolitik und fragt: „Der Versuch der etablierten Parteien, die AfD möglichst zu ignorieren, erwies sich nicht als zielführende Strategie. Haben Medien und Politik im Umgang mit der AfD Fehler gemacht?“ Mehr dazu im Beitrag „Es gibt keine einfachen Lösungen“.

Interview mit Dr. Ute Maier zu den Vertragsergebnissen

In diesem Frühjahr war die Zeit der Vertragsverhandlungen im Zahnärztehaus Stuttgart. Die Vertragspartner – die in Baden-Württemberg ansässigen Krankenkassen und Krankenkassenverbände sowie die Verhandlungsdelegation der KZV BW mit Vorstandsvorsitzender Dr. Ute Maier, stellv. Vorstandsvorsitzendem Christian Finster, Direktor Knuth Wolf und dem Leiter Referat Recht Tobias Meyer – analysierten das Leistungsgeschehen, leiteten Konsequenzen und Forderungen daraus ab, erzielten Agreements oder gingen zunächst ohne auseinander, um sich wieder zu einer neuen Runde zu treffen. Aktuell sind alle Verhandlungen für 2016 abgeschlossen. Wie also ist es gelaufen? Dr. Ute Maier beantwortet Fragen im ZBW-Interview.

Akademisierung nichtzahnärztlicher Gesundheitsfachberufe

Eigenes Berufsbild und selbstständige Tätigkeit von Dentalhygienikerinnen, Duales Studium DH, Bachelor DH – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Debatten innerhalb des Berufsstandes ist der LZK-Vorstand in Klausur gegangen, um sich mit den Auswirkungen und Konsequenzen der gegenwärtigen Entwicklungen um die Akademisierung der nichtzahnärztlichen Gesundheitsberufe für die Zukunft der zahnärztlichen Profession zu beschäftigen. „Eruieren und Abwägen“ sollte nach den Worten des stv. Präsidenten, Dr. Bernhard Jäger zunächst an erster Stelle stehen – „Gestalten folgt als nächster Schritt“. Mehr dazu hier.

Erfolgreich im Dienste der Kollegenschaft

Zum Ende der vierjährigen Amtsperiode der Vertreterversammlung und des Vorstandes der BZK Freiburg ließ Dr. Peter Riedel, Vorsitzender des Vorstandes, in seiner Rede bei der Vertreterversammlung der BZK Freiburg in Rust wichtige berufsrelevante Entscheidungen, Fakten, Herausforderungen und viele Themen mehr Revue passieren. Welche Inhalte bei der Vertreterversammlung angesprochen und diskutiert wurden und welche Beschlüsse gefasst wurden, lesen Sie hier.