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Soziales Engagement der Zahnärzteschaft

Die Zahnärztinnen und Zahnärzte in Baden-Württemberg sind sozial und gesellschaftlich sehr engagiert. Sie unterstützen zahlreiche Initiativen. Dabei reicht das Spektrum von internationalen Projekten über nationale Intitiativen bis hin zur Unterstützung von Einrichtungen direkt vor der eigenen Haustür. 

Hier finden Sie weitere Informationen zu den im ZBW beschriebenen Organisationen/ Initiativen: 



Hier gibt es noch weitere Fotos zu den Beiträgen:

Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Vertreterversammlung im Rahmen der Bodenseetagung in Konstanz

Am Vortag der 51. Bodenseetagung der Bezirkszahnärztekammer Tübingen begrüßte der Vorsitzende Dr. Wilfried Forschner am 15.September 2016 die Delegierten und Gäste der Vertreterversammlung, ausnahmsweise in Konstanz.

Zunächst  bedankte sich der Vorsitzende der BZK - Tübingen, Herr Dr. Forschner, beim Vorstand, bei den VV-Mitgliedern, den ausscheidenden Delegierten der Vertreterversammlung der BZK - Tübingen sowie der Geschäftsführung für deren Unterstützung. Er verkündete: Die Kammer bildet aus! Seit 1. September 2016 hat die BZK Tübingen einen Auszubildenden. Herr Brabender macht dort eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Wir wünschen ihm viel Freude und Erfolg.


Bild: Dr. Wilfried Forschner, Vorsitzender der BZK Tübingen

Stolz berichtete Dr. Forschner, dass der elektronische Rundschreibenversand problemlos laufe. Durch die Beschränkung auf einen einzigen bezirksweiten Verteiler bekämen nun alle Kammermitglieder gleichzeitig dieselben Informationen. Auch bei den Kreisversammlungen zeigt sich, dass es immer wieder Kolleginnen und Kollegen gibt, die auch mal zu einer Fortbildung in einen Nachbarkreis fahren. Bei der telefonischen Patientenberatung gab es einen Rückgang von ca. 15 Prozent, bei der Zweitmeinung ein Plus von ca. 9 Prozent. Die Kosten je Beratungsfall belaufen sich damit auf rund 189 Euro, die von der Kollegenschaft über den Kammerbeitrag bzw. den KZV-Verwaltungskostenbeitrag aufgebracht werden müssen.

Die Praxisbegehungen werden nun regelmäßig nicht nur bei Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen oder Fachzahnärzten für Oralchirurgie durchgeführt, sondern auch bei „normalen“ Praxen. Eine erste Auswertung der Begehungsprotokolle zeigen Unterschiede von Bezirk zu Bezirk.Die Bundesebene betreffend begrüßt der LZK-Vorstand die Einrichtung einer Arbeitsgruppe „Praxisführung“ mit den Zahnärztekammern Niedersachsen, Westfalen-Lippe, Hamburg, Baden-Württemberg und ggfs. Bremen, die sich mit den länderübergreifenden immer stringenter kontrollierten und bürokratischen Praxisführungsthemen beschäftigt (z.B. Prozessvalidierung). Der LZK-Vorstand beschließt, in die Arbeitsgruppe „Praxisführung“, die voraussichtlich 2 Sitzungen im Jahr durchführt, Herrn Dr. Struß und Herrn Wagner zu entsenden.

Der Präsenzdienst für Flüchtlinge wurde regional bzw. lokal organisiert. Das entsprach auch der Intention des Vorstandes, möglichst unbürokratische, bedarfsgerechte Lösungen zu finden. Besonders sei hier Tübingen erwähnt, wo auf Grund des Bedarfs ein durchgehender Präsenzdienst organisiert wurde, damit die Praxen gleichmäßig zum Dienst herangezogen wurden. Inzwischen hat der Druck durch hohe Flüchtlingszahlen nachgelassen, so dass der Präsenzdienst ausgesetzt werden konnte. An alle Kolleginnen und Kollegen, die sich bei der Versorgung der Flüchtlinge im Regierungsbezirk engagiert haben, richtete Dr. Forschner sein ganz herzliches Dankeschön.

Der Fortbildungsreferent der BZK Tübingen Prof. Haller stellte fest, dass es die Hauptaufgabe des Fortbildungsreferenten ist, traditionsgemäß das wissenschaftliche Programm der Bodenseetagung zusammenzustellen. Die Wahl des Tagungsthemas fiel auf  Kinderzahnheilkunde und dentales Trauma, wobei nicht zuletzt ein Wunsch der Kollegenschaft aufgegriffen wurde, der bei der letztjährigen Veranstaltungsevaluation mehrfach geäußert worden war. 

Dr. Herbert Martin, GOZ-Referent der BZK Tübingen, berichtete, dass eine sehr hohe Inanspruchnahme der Möglichkeit, GOZ-Anfragen an die Kammer zu richten, zu beobachten ist. Das GOZ-Referat entwickelt sich zudem immer mehr zur Anlaufstelle für Patienten. An erster Stelle der Beschwerdeliste steht die Analogie. Das Referat GOZ hat zum Ziel, Fragen binnen zwei Wochen zu beantworten.

Frau Dr. Monika Cremer, KFO-Referat, erläuterte die Problematik bei Kursteilnehmerinnen am Kurs II B „Hilfestellung bei der kieferorthopädischen Behandlung“ aus Praxen, die nicht kieferorthopädisch arbeiten. In der nächsten Anmeldungsrunde soll ein Schreiben an alle anmeldenden Praxisinhaber versandt werden, mit dem Hinweis, dass der praktische Übungsteil in den Praxen an kieferorthopädischen Patienten ermöglicht werden muss und von den entsendenden Kollegen begleitet, angeleitet und überprüft werden. Im Kurs selbst können nur theoretische Grundlagen vermittelt werden. 

Der LZK-Mitarbeiter/innen-Ausschuss, so der Referent für zahnmedizinische Mitarbeiter/innen, Dr. Bernd Stoll, hat sämtliche Fortbildungs- und Prüfungsordnungen novelliert. Die endgültige Verabschiedung der neuen Ordnungen erfolgte im Dezember 2015. Als Folge dieser Novellierung müssen nun zurzeit u.a. die Rahmenstoffpläne, Tätigkeitsnachweishefte, Prüfungsfragen und der Delegationsrahmen überarbeitet werden. Die Fortbildung zum „Dentalen Betriebswirt/in“ soll im Jahr 2017 erstmals angeboten werden. Unser Konzept, so Dr. Stoll weiter, „Mitarbeiter finden - ausbilden - binden“ wurde konsequent weiterverfolgt und trägt Früchte: Die Gesamtzahl der ZFA-Ausbildungsverträge erweist sich mit 309 Verträgen (Stand 13. 09.2017) über die letzten Jahre stabil. Ergänzend berichtete Dr. Stoll über eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). Darin werden die Kosten der Ausbildung über alle Ausbildungsjahre den Erträgen aus geleisteter Arbeit durch die Ausbildenden gegenübergestellt. Das Resultat lautet: Ein Auszubildender lohnt sich. Die zahnmedizinischen Mitarbeiter/innen sind ein großes Potential in den Zahnarztpraxen, welches gepflegt werden muss.

Dr. Klaus Vohrer spricht in seinem letztmaligen Bericht als Öffentlichkeitsreferent der BZK Tübingen die Empfehlung aus, auf das Amt des Referenten für Öffentlichkeitsarbeit an der BZK Tübingen zu verzichten bzw. einzusparen. Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit soll in Zukunft von der Geschäftsstelle in Abstimmung  mit dem Vorstand betreut werden.

Nach Aussage von Dr. Elmar Ludwig, Referent für Alterszahnheilkunde der BZK-Tübingen, hat sich im Zuge der zunehmenden Betreuung im letzten Jahr eine kontroverse Diskussion zu Fragen der Delegation von Besuchsleistungen entwickelt. Der Tätigkeit von zahnärztlichen Mitarbeiterinnen im Hochrisikogebiet der Mundhöhle bei Hochrisikopatienten ohne unmittelbare Eingriffsmöglichkeit durch einen Zahnarzt/eine Zahnärztin ist aus medizinischen und forensischen Gründen eine klare Absage zu erteilen. Es gibt gute Konzepte zur effizienten zahnärztlichen Betreuung pflegebedürftiger Menschen zu Hause, man muss sie nur umsetzen.Herr Dr. Ludwig erläuterte das Thema Transportschein mit dem Fazit: Der Hausarzt sollte einbezogen werden, wenn die gesundheitliche Situation des betroffenen Patienten nicht sicher eingeschätzt werden kann. Zum Umgang mit der Krankenhaustransport-Richtlinie, die am 5. Mai 2016 in Kraft trat, wird bis zum Jahresende 2016 ein Leitfaden entwickelt und veröffentlicht.

Nach Entlastung des Umlageausschusses und des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2015 endete in Vorfeld  der konstituierenden Vertreterversammlung der BZK-Tübingen am 17 September 2016 die letzte Vertreterversammlung ihrer auslaufenden Legislaturperiode. 

Dr. Klaus Vohrer

45. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiterinnen der BZK Tübingen in Konstanz

Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiterinnen in Konstanz unter dem Motto Praxisalltag

Im Konzil Konstanz  fand am 16. und 17. September 2016 die Tagung der Zahnmedizinischen Mitarbeiter/innen unter dem Motto „Praxisalltag“ statt. Im Rahmen der Einführung in die Tagung äußerte Dr. Stoll, Referent für zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der BZK-Tübingen, anlässlich der 45.Tagung in Konstanz,  dass die Inanspruchnahme von Prophylaxeleistungen zugenommen habe. Nicht nur die Zahnärzteschaft, sondern insbesondere die Mitarbeiterinnen sind durch ihre ständigen Fortbildungen und der in der Folge ausgeübten Tätigkeiten in den Praxen wesentlich dafür verantwortlich.
Zufrieden stellte Dr. Stoll fest, dass die Anzahl der Auszubildenden dieses Jahr gegenüber den Vorjahren unverändert gleich geblieben ist. Verändert haben sich allerdings die Gegebenheiten in den Praxen und so stellte sich Dr. Stoll bei der Wahl des Tagungsthemas die Frage: "Was macht denn eigentlich unseren täglichen Praxisalltag aus?“


Bild: Tagungsleiter Dr. Bernd Stoll, Referent der Zahnmedizinischen Mitarbeiterinnen und Vorsitzender des Mitarbeiter/innen-Ausschusses der LZK BW.

Prof. Elmar Hellwig, Ärztlicher Direktor an der Klinik für Zahnheilkunde und Parodontologie der Universität Freiburg, leitete den ersten Vormittag der Fortbildung ein: „Die initiale Karies-Diagnostik“ und „Die initiale Karies - Prävention und Therapie“. Viele denken, die Diagnostik der initialen Karies würde allein die Zahnärzte betreffen. Die Mitarbeiterinnen jedoch sehen die Patienten im Rahmen prophylaktischer Maßnahmen häufiger als Zahnärztinnen oder Zahnärzte im Zuge einer Untersuchung im Sinne einer 01. Darum ist es für unsere Mitarbeiterinnen wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Es gilt auf Glattflächen und Fissuren, die aktiven von den inaktiven kariösen Läsionen zu unterscheiden. Dr. Helwig empfahl in diesem Zusammenhang das „eLearning Programm“ zum Training vieler klinischer Beispiele. Neben lasergestützten diagnostischen Methoden bleibt die visuelle Diagnostik, neben Bissflügelaufnahmen, die alle zwei bis drei Jahre angefertigt werden sollten, die Methode der Wahl.
Die Therapie der initialen Karies hält Dr. Hellwig für die wichtigste kariesprophylaktische Maßnahme: Fluoridapplikationen, Ernährungsumstellung (kohlehydrathaltige Zwischenmahlzeiten verursachen in erheblichem Maße kariöse Defekte) und gute Mundhygiene führen zum Stillstand von initialen kariösen Läsionen.

Frau Dr. Uta Salomon, Spezialistin für Kinder-und Jugendzahnheilkunde in Friedrichshafen, führte ein Update in Sachen Kinderzahnheilkunde durch. Um das Ziel - konsequente Sanierung des Milch- und Wechselgebisses - zu erreichen, empfiehlt sie eine effektive  und systematische Vorgehensweise. Eine Schlüsselfunktion in der Kinderbehandlung nimmt die zahnärztliche Mitarbeiterin ein. Sie kümmert sich um Organisation, Kommunikation, Behandlungsplanung als auch um die Heranführung eines Kindes an die zahnärztliche Behandlung. Neben früh stattzufindender Diagnostik empfahl Frau Dr. Salomon einen engen Recall, Mundhygieneempfehlungen, frühzeitige Versiegelungen, Fluoridierungen und nicht kariogene Süßstoffe.

Prof. Dr. Roland Weiger, Departements-Vorsteher der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie an der Universität Basel und Leiter des Zahnunfallzentrums Basel, vermittelte Wissenswertes im Zusammenhang „Zahntraumen bei Kindern und Jugendlichen“. Er teilte ein in Frakturen (Schmelzfraktur, Infraktion, Kronenfraktur, Kronen-Wurzelfraktur, Wurzelfraktur) und Dislokationen (Konkussion, Subluxation, Extrusion, laterale Dislokation, Intrusion, Avulsion). Bei Kindern und Jugendlichen sind Zahntraumata ähnlich häufig wie kariöse Läsionen. Aus diesem Grunde ist eine systematische Vorgehensweise im Falle eines Zahntraumas zwingend: Anamnese, Befund, Vitalitätsprüfung, Lockerungen und Sondierungstiefen, Perkussionstest, Röntgenaufnahmen, Tetanusschutz, Antagonisten und Nachbarzähne sind nicht außer Acht zu lassen.
Es sollte eine Minimalausstattung zur Behandlung von Zahntraumata in den Praxen vorhanden sein: Zahnrettungsbox, Schienen, Nahtmaterial, Calciumhydroxid-Zement, ein Universaladhäsiv und ein flowable Composite. Nach der Präsentation von Behandlungsfällen meinte Dr. Weiger: "Gegen das Vergessen hilft dem Zahnarzt und Patienten die App „AcciDent“ des Zahnunfallzentrums Basel“.

Am zweiten Tag der Fortbildung informierte Dr. Hannes Winterer, Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen am Landratsamt Konstanz, über den aktuellen Stand zum Thema „Infektionsrisiken und Infektionsprävention“ bei der zahnärztlichen Behandlung, mit besonderem Blick auf die Behandlung von Asylsuchenden. Vorab betonte er, dass die Behandlung von Asylsuchenden, was das Infektionsrisiko betrifft, nicht von der Behandlung von sogenannten üblichen Patienten, die tagtäglich unsere Praxen aufsuchen, unterscheidet. Es sei ratsam, sich über die vorhandene Gesundheitsuntersuchung, bekannte Erkrankungen bei Asylsuchenden, allgemein über Infektionswege und Infektionsrisiko kundig zu machen. Mit Ausnahme der Tuberkulose bestehe kein extra Infektionsrisiko. Für die in den Praxen arbeitenden Mitarbeiter empfehlen sich jedenfalls Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Polio, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Hepatitis B und Influenza.
Elementar sind eine betriebsärztliche Betreuung alle drei Jahre, Einstellungen von Mitarbeitern nur mit entsprechend vorhandenem Impfschutz, Hygieneschulungen sowie eine Patientenanamnese inklusive Selbstauskunft über vorhandene Erkrankungen der Patienten. Anamnesebögen und Aufklärungsformulare sowie entsprechende Piktogramme werden auf der Homepage der Landeszahnärztekammer BW in 22 Sprachen vorgehalten.

Herr Beck, stellvertretender Geschäftsführer der landeszahnärztekammer BW, befasste sich in einem Referat mit dem „Mythos (Patienten) Motivation – der Schlüssel zum Erfolg?“ 

Frau Karcher, ZMF und Qualitätsmanagerin aus Freiburg, brachte das Auditorium mit dem Thema „Auf den Spuren von Jules Vernes, in 80 Minuten durchs QM“ auf den neuesten Stand bezüglich des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements in der zahnärztlichen Praxis. Die neue Version der QM-Richtlinie wird Ende 2016 bzw. Anfang 2017 veröffentlicht.

Obwohl die 45. Tagung für unsere Zahnmedizinischen Mitarbeiterinnen der BZK Tübingen erstmals in Konstanz stattfand, war die Veranstaltung, die wertvolle und praxisorientierte Inhalte bot, wieder sehr gut besucht. Die Tagung im Jahre 2017 wird vorrausichtlich nochmals in Konstanz stattfinden, bevor sie wieder 
nach Lindau umziehen wird.

Dr. Klaus Vohrer

Ehrungen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Die Schulbesten des Jahres 2016

Dr. Bernd Stoll, Referent für Zahnmedizinische Mitarbeiterinnen und Vorsitzender des Mitarbeiter/innen-Ausschusses der LZK BW,(r.) ehrte zu Beginn der 45. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiterinnen der BZK Tübingen in Konstanz, am 16.9.2016, die Schulbesten des Jahres 2016. 



(v.l.n.r.): Katja Salzmann, Praxis Dres. Diesch und Dr. Müller,Friedrichshafen, Kathrin Götz,  Praxis Dr. Luzzi, Reutlingen,  Franziska Löber,  Praxis Mellinghoff, Ulm.


Die Jubilarinnen


Im Rahmen der 45. Tagung für Zahnmedizinische 
Mitarbeiterinnen der BZK Tübingen in Konstanz, am 16.9.2016, wurden die Jubilarinnen mit 25 und 30 Berufsjahren geehrt.  Dr. Bernd Stoll, Referent für Zahnmedizinische Mitarbeiterinnen und Vorsitzender des Mitarbeiter/innen-Ausschusses der LZK BW,(r.) führte die Ehrung durch.


 

(v.l.n.r.): Angelika Plath (25 Jahre), Praxis Dr. Pawlowski, Langenargen, Silvia Eberhart (25Jahre), Praxis Dr. Dautel-Krämer, Rottenburg,  Sandra Maahs (25 Jahre), Praxis Dres. Vees-Höflsauer,  Sabine Hahn (25 Jahre), Praxis Dr.Denzel,Biberach,  Sabine Bretzel(30 Jahre), Praxis Dr. Denzel, Biberach,  Bettina Beil (30 Jahre), Praxis Dr. Stoll, Albstadt.  


Dentalhygienikerin Johanna Kapp wurde verabschiedet



Johanna Kapp wurde nach 40 Jahren Tätigkeit an der Universitätsklinik für Zahn- Mund-und Kieferheilkunde in Tübingen und nach vielen Jahren berufsständischen Engagements verabschiedet. Während dieser Zeit war sie für die BZK-Tübingen in den Prüfungsausschüssen für ZAH und für § 28,I und IIa  sowie im Schlichtungsausschuss der BZK tätig. Für die LZK- BW  stand sie ebenfalls für eine ganze Reihe von Prüfungsausschüsse, insbesondere für den DH-Prüfungsausschuss, sowie für den Berufsbildungsausschuss für ZAHs zur Verfügung. Seit 1989 war sie als Ausbildungsleiterin und Personalverantwortliche für die zahnmedizinischen Mitarbeiterinnen am Zentrum für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde in Tübingen tätig.