Ausbildungsberuf

Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

Aus- und Weiterbildungsbörse Mühlacker 2017

Vielgefragter Ausbildungsberuf mit Herz und Hand: Zahnmedizinische Fachangestellte


(Oktober 2017) Wer vor der Berufswahl steht, sollte daran denken, dass helfende und heilende Hände immer gefragt sind. Wer einen attraktiven Gesundheitsberuf anstrebt, ist im Team einer Zahnarztpraxis gut aufgehoben. Die Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) gehört nicht umsonst zu den beliebtesten Ausbildungsberufen. Trotz einer Frauenquote von 98,2 Prozent bei den ZFA-Azubis interessieren sich neuerdings verstärkt auch junge Männer für diesen Karriereweg, der eine Vielzahl von Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Auch eine Ausbildung in Teilzeit ist möglich. Gesundheitsberufe haben Hochkonjunktur – und freie Lehrstellen für ZFAs gibt es im ganzen Land. Voraussetzung ist in der Regel ein guter mittlerer Bildungsabschluss, auf den die dreijährige Ausbildung in der Praxis und der Berufsschule aufbaut. Die Ausbildung ist sehr vielfältig und verbindet High Tech mit menschlichen Qualitäten, fordert handwerkliche Geschicklichkeit und Köpfchen, Teamgeist und Kommunikationsfähigkeit. 

Das spätere Arbeitsgebiet der ZFAs ist sehr umfangreich und umfasst nicht nur die Assistenz bei Untersuchungen und zahnmedizinischen Eingriffen. Praxismitarbeiterinnen klären Patienten über persönliche Mundhygiene auf, nehmen Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Karies und Zahnfleischerkrankungen vor, fertigen Röntgenaufnahmen an und machen kleinere Laborarbeiten - immer in engem Kontakt mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt. Das gilt auch für die verwaltungstechnischen Aufgaben, die im Alltag einer Zahnarztpraxis wichtig und abwechslungsreich sind. 

Am Stand der Zahnärzteschaft Baden-Württemberg liegt Infomaterial bereit. Berufserfahrenen Praxismitarbeiterinnen und Zahnärzte klären Fragen im persönlichen Gespräch. Zur Vorab-Information ist ein Film über die ZFA-Ausbildung abrufbar unter http://www.lzkbw.de/index.php?id=277


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