Ausbildungsberuf

Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA)

Pressemitteilung

Zahnmedizinische Fachangestellte:
Krisensicher und flexibel


(2016) In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, dass ein Beruf eine langfristige Perspekti
ve und eine große Sicherheit mit sich bringt. Mindestens genauso wichtig ist es aber, dass die Arbeit Freude macht und niemals langweilig wird. Gut, dass der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten diese beiden wichtigen Punkte vereint.

Die Zahnmedizinische Fachangestellte ist ein moderner, krisensicherer Gesundheitsberuf – nicht umsonst steht diese Tätigkeit weit oben auf der Wunschliste der Absolventinnen. Eines ist sicher: Die Fähigkeiten, die eine Zahnmedizinische Fachangestellte mitbringen muss, werden auch morgen noch gefragt sein. Den immer höheren Ansprüchen der Arbeitnehmer ist der Beruf voll und ganz gewachsen. Wer Familie und Job miteinander vereinbaren will, ist in der Zahnarztpraxis richtig. Interessante Teilzeitmodelle sorgen für die notwendige Flexibilität und sind im Praxisteam kein Problem. Sicher ist: Die Erfahrungen, die in der Praxis gemacht werden, kommen auch der eigenen Familie zugute.

Doch nicht nur die Vereinbarkeit von Privatem und Job steht für angehende Zahnmedizinische Fachangestellte im Vordergrund. Teamfähigkeit spielt eine große Rolle. Gute Gespräche in einem funktionierenden, engagierten Team sorgen für ein angenehmes Arbeitsklima. Von der freundlichen, offenen Art der Zahnmedizinischen Fachangestellten profitieren nicht zuletzt die Patienten. Jeden Tag sind es andere, unterschiedliche Menschen, die sich in der Praxis behandeln lassen. Die Zahnmedizinische Fachangestellte ist ihr Erstkontakt, praktisch die Visitenkarte einer sympathischen Zahnarztpraxis. 
Vielfalt gehört zum Alltag und als verständnisvolle „Psychologin“ vergibt die Zahnmedizinische Fachangestellte nicht nur Termine an die Patienten, sondern steht ihnen auch seelisch bei, wenn sie nervös sind. Mit ihrer ruhigen Art soll es ihr gelingen, zu beruhigen. Psychologisches Geschick ist also, ebenso wie Fingerfertigkeit, Verwaltungsarbeit, Kommunikationsfähigkeit  und Teamfähigkeit, ein wichtiger Aspekt der täglichen Arbeit. 

Klar, dass in einer Zahnarztpraxis aber auch das medizinische Know-how eine große Rolle spielt. Für gute Schulabsolventinnen ist das Erlernen der Grundlagen in der Berufsschule kein Problem. Und sogar im Beruf selbst, nach der dreijährigen Ausbildung, scheut vor allem die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (LZK BW) keine Mühen und bietet eine Vielzahl von Fortbildungsmöglichkeiten an. Aufstiegschancen bestehen etwa zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) im Bereich Prophylaxe oder Praxisverwaltung, zur Zahnmedizinischen Fach-Assistentin (ZMF) oder zur Dentalhygienikerin (DH). Die DH bildet die gegenwärtige Spitze der Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Behandlungsassistenz. Sie assistiert bei der Gesundheitsberatung und Betreuung bei den Patienten und bei der gesamten zahnärztlichen Behandlung. Den Zukunftschancen sind keine Grenzen gesetzt. Und auch die Chancen auf einen Ausbildungsplatz sind derzeit gut. Die Ausbildungsvergütung kann bis zu 750 € im ersten, bis 790 € im zweiten und bis 840 € im dritten Lehrjahr betragen.

Der Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten vereint Fachwissen in Medizin, Technik und Verwaltung, mit dem täglichen Umgang mit Menschen. Das alles – soziale Sicherheit, Flexibilität und Freude am Beruf wird von einer fairen Bezahlung abgerundet. Sie liegt an der Spitze im Gesundheitsbereich. Und das, bei absolut familienfreundlicher Behandlung. Auch nach einer Babypause ist der Wiedereinstieg in den Beruf in Vollzeit oder Teilzeit meist problemlos möglich. 


Kontakte: Johannes Clausen, Leiter des IZZ
Tel.: 0711 / 222 966-0 
Fax 0711 / 222 966-20
E-Mail: PresseIZZ@t-online.de

Internet:
http://www.kzvbw.de
http://www.lzkbw.de
Broschüre Zahnmedizinische Fachangestellte


Aktuelle Stellenangebote können in der
Stellenbörse der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg abgerufen werden.