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Kommunikation

Zahnarztpraxis Doktor Paula Zahn in der Kinderspielstadt Stutengarten

 

Mit Freude beim Zahnarzt-Rollenspiel

Ausgabe 10, 2016

Die Kinderspielstadt Stutengarten feierte im August 2016 ihren zehnten Geburtstag. Mittendrin ist die Zahnarztpraxis Doktor Paula Zahn – eine bunte Zahnarztpraxis, die das Informationszentrum Zahngesundheit bereits zum achten Mal zur Freude der Kinder im Stutengarten anbot.

Begeistert sind viele Kinder und Eltern von der Zahnarztpraxis Doktor Paula Zahn. Hier können sie nicht nur nach dem Essen Zähne putzen, sondern sich auch beraten und untersuchen lassen oder malen und basteln. Geleitet wird die Praxis von Dr. Gottfried Strayle, Dr. Annette Hornstein und Leonie Wälder, die abwechselnd die Nachwuchszahnärzte und -zahnärztinnen ausbilden und motivieren.

Berufe ausprobieren. Für drei Wochen verwandelt sich das Reitstadion auf dem Cannstatter Wasen in den Sommerferien in eine lebendige Kinderspielstadt. 500 Kinder pro Woche können dort spielerisch Berufe erlernen. Ziel ist, dass die Kinder ihre eigene Spielstadt gestalten und gleichzeitig von Vorbildern aus dem echten Leben lernen. Aus rund 72 Berufen können sie ihren Traumberuf von A wie Architekt bis Z wie Zahnarzt auswählen. Für den Zahnarztberuf lassen sich viele begeistern und melden sich beim Arbeitsamt der Kinderspielstadt an für die Zahnarztpraxis. Die Praxis ist besonders bei den Mädchen sehr beliebt. Julia fühlt sich richtig wohl: „Hier kann ich ein echter Doktor sein.”

Auf die Frage, was den Kindern besonders in der Praxis gefällt, antwortet Lena: „Der Zahnarztstuhl.” Viele Kinder freuen sich, dass sie andere Kinder und Erwachsene am echten und professionellen Behandlungsstuhl untersuchen dürfen.

Ein guter Zahnarzt. Die Nachwuchszahnärzte und -zahnärztinnen haben eine klare Vorstellung davon wie ein guter Zahnarzt sein sollte. Madita sagt: „Ein guter Zahnarzt muss gut kontrollieren und die Löcher im Zahn richtig füllen. Kinder soll er gut behandeln, ihnen nicht wehtun und es muss alles sauber sein in der Zahnarztpraxis.”

Julia meint: „Er muss nett sein zu den Patienten, dass sie wieder kommen und sich in seinem Fachgebiet gut auskennen.” Lena findet wichtig: „Er muss sein Personal gut behandeln.”

Begeisterung. Die Kinderspielstadt zeigt: Begeisterung und Leidenschaft für einen Beruf und eine Lebensaufgabe lässt sich schon bei Kindern wecken, die dann als junger Mensch den Berufswunsch in die Tat umsetzen.

Mehr Infos über den Stutengarten

http://www.stutengarten.de/

 

Weitere Impressionen in Wort und Bild

 

S. Limley-Kurz izz.grafik@izz-online.de