Zahnaerzteblatt.de

 

Berufspolitik

Vertreterversammlung der BZK Freiburg

 

„Bürgerversicherung – gut ist nur der Name“

Ausgabe 6, 2017

In wenigen Monaten gilt es, bei der Bundestagswahl am 24. September die politischen Weichen für die neue vierjährige Legislatur zu stellen. Plädoyers von Links bis Grün und insbesondere der SPD verdeutlichen immer wieder das Ziel, die Bürgerversicherung hoffähig zu machen. „Bürgerversicherung – gut ist nur der Name“, betonte Dr. Peter Riedel, Vorsitzender der BZK Freiburg, in seiner Faktenanalyse vor der Vertreterversammlung in Rust im April dieses Jahres.

Nach Dr. Peter Riedel geht es unter „dem schönen Namen Bürgerversicherung um ausnahmslose Zwangsmitgliedschaft, mehr staatliche Bevormundung, einen beschränkten Leistungskatalog für alle, weniger Selbstbestimmung, weniger Wettbewerb“ und letztlich auch „um keine Nachhaltigkeit“. Gerade vor dem Hintergrund, dass „SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl ankündigen, die Bürgerversicherung einführen zu wollen, wenn sie an der Regierung sind“, ist es für mich als Vertreter eines Freien Berufs, der für seine Patienten ebenso wie für die Kollegenschaft und das Allgemeinwohl der Bevölkerung eintritt, „unerlässlich, Position zu beziehen“, führte der Vorsitzende der BZK Freiburg weiter aus. Deutlich betonte er, dass die Bürgerversicherung der medizinischen Versorgung schade, weil es „nur durch die Existenz von zwei Versicherungssystemen einen echten Preis- und Qualitätswettbewerb“ gebe. „Bei einer Einheitsversicherung kann der Staat ungehemmt an der Beitragsschraube drehen, Budgetgrenzen absenken und Leistungen kürzen“, prognostizierte Dr. Peter Riedel die Folgen einer Bürgerversicherung. Seiner Meinung nach schade die Bürgerversicherung „nachfolgenden Generationen“. Dr. Peter Riedel wies darauf hin, dass „in den gesundheitspolitischen Programmen der CDU/CSU und FDP der Begriff Bürgerversicherung derzeit nicht zu finden ist.“

Freiberuflichkeit. Die Mitwirkung in der Selbstverwaltung der Landeszahnärztekammer Baden- Württemberg bedeutet für die Bezirkszahnärztekammern, die rechtlich „eine unselbstständige Untergliederung der LZK sind“, so Dr. Peter Riedel, „dass wir in allen Gremien der LZK stark vertreten sein müssen, um mitzugestalten und unseren Einfluss geltend machen zu können“.

Dieses Ziel hat die BZK Freiburg mit der hervorragenden Besetzung von Ausschüssen und Arbeitskreisen in der neuen Legislaturperiode mehr als erreicht. Gerade beim Erhalt der bewährten freiberuflichen Strukturen sei die Kammer gefragt, sagte Peter Riedel. Darüber hinaus hob Dr. Riedel das Engagement des Präsidenten der Landeszahnärztekammer, Dr. Torsten Tomppert, im Vorstand des Landesverbandes der Freien Berufe hervor. Der Vorsitzende der BZK Freiburg bat Dr. Tomppert über das Gespräch in der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, vor der VV zu berichten. Dabei wurde deutlich, dass das Thema Freiberuflichkeit bei der Kammer nicht nur in guten Händen ist, sondern auch, dass Ministerpräsident Kretschmann und der Leiter der Staatskanzlei, Klaus- Peter Murawski, das Thema „Freie Berufe“ und die Einflüsse durch Brüssel dank der Intervention durch den Kammerpräsidenten sehr ernst nehmen. Das gesamte Spektrum der Diskussion und Berichte, insbesondere auch des Vorstandes, im ZBW wiederzugeben, sprengte den Rahmen. Unter www.zahnaerzteblatt.de finden Sie eine Langfassung, Anträge, Resolutionen, zusätzliche Informationen sowie weitere Fotoimpressionen.

johannes.clausen@izz-online.de

 

Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg präsentieren sich online

 

Zahnarzt gesucht? Kommunalportal nutzen!

Ausgabe 6, 2017

Die KZV BW hat das neue, innovative Kommunalportal (www.kommunalportal- bw.de) gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden Landkreistag, Städtetag und Gemeindetag im Haus des Landtags vorgestellt. „Die medizinische und zahnmedizinische Versorgung in Baden-Württemberg, gerade in ländlichen Gebieten, ist das gesundheitspolitische Megathema im Land. Aus diesem Grund haben wir bewusst den Schulterschluss mit den kommunalen Spitzenverbänden gesucht, um auch in Zukunft eine gute zahnärztliche Versorgung gewährleisten zu können“, so Dr. Ute Maier, Vorstandsvorsitzende der KZV BW. Staatssekretärin Bärbl Mielich MdL betonte: „Das Portal ist als präventive Maßnahme ein passgenauer Baustein, um die zahnärztliche Versorgung im Land auch zukünftig sicherzustellen.“

Zur Vorstellung kamen die Staatssekretärin, der Vorsitzende und Mitglieder des Ausschusses für Soziales und Integration, Repräsentanten der kommunalen Spitzenverbände, der Krankenkassen und der KZV BW im Haus des Landtags zusammen. Im Mittelpunkt: das neue Kommunalportal in Kooperation der Zahnärzteschaft mit den kommunalen Spitzenverbänden in Baden-Württemberg mit dem Ziel, die aktuell gute zahnmedizinische Versorgungslage auch zukünftig gewährleisten zu können.

Selbstverwaltung. „Unser Projekt zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ist“, betonte Dr. Ute Maier. „Es sind Akteure der Selbstverwaltung, die hier agieren und gestalten!“ Dass Sozialminister Manne Lucha die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hat, freute Maier außerordentlich – wie auch, dass Staatssekretärin Bärbl Mielich MdL bei der Präsentation anwesend war und ein Grußwort sprach. Mielich hob hervor, dass man mit dem Kommunalportal „neue Wege“ geht, dass die Selbstverwaltung hier sehr gut, konstruktiv und innovativ zusammenarbeite – ohne dass der Ruf nach der Politik laut geworden wäre.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Integration, Rainer Hinderer MdL, sagte, es gebe zwar aktuell noch keine Engpässe, die KZV BW sei aber dennoch in puncto Sicherstellung der Versorgung offensiv unterwegs. Die Akteure hätten „die Zeichen der Zeit verstanden“, sie begreifen sich als Partner in der Gesundheitsförderung und -erhaltung. Das Kommunalportal werde eine wichtige Funktion einnehmen für die Menschen im Hinblick auf die flächendeckende zahnärztliche Versorgung.

Vor Ort. „Das Kommunalportal ist ein weiterer Mosaikstein, um eine dauerhaft gute und flächendeckende zahnmedizinische Versorgung in Baden-Württemberg gewährleisten zu können“, bekräftigte der stv. Hauptgeschäftsführer des Landkreistags Baden-Württemberg, Dr. Alexis v. Komorowski. „Ebenso wie einen Bäcker, einen Metzger, eine Kita und gute Pflegeangebote wünschen Menschen im Lebensraum Stadt den Zahnarzt in der Nachbarschaft. Das gilt in ländlichen Räumen ebenso wie in der Großstadt. Das Kommunalportal ist ein innovativer Baustein, um Kommunen und Zahnmediziner passgenau zusammen zu bringen“, betonte Benjamin Lachat, Dezernent des Städtetags Baden-Württemberg.

Kristina Fabijancic-Müller, Pressesprecherin des Gemeindetags Baden-Württemberg, hob hervor: „Für die Bürgerinnen und Bürger ist eine wohnortnahe zahnärztliche Versorgung ebenso wichtig wie der Hausarzt vor Ort. Der Gemeindetag Baden-Württemberg begrüßt deshalb, dass die KZV BW mit dem Kommunalportal ein neues Instrument geschaffen hat, um die flächendeckende zahnärztliche Versorgung zu sichern. Die Städte und Gemeinden flankieren diese Bemühungen gerne, indem sie sich auf dem Portal präsentieren.“ „Die enge Zusammenarbeit in Versorgungsfragen ist ein Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg“, resümierte Dr. Ute Maier.

Innovative Plattform. Zur Aufrechterhaltung der sehr zufriedenstellenden zahnmedizinischen Versorgung der Menschen in Baden-Württemberg wurde ein neuer und innovativer Weg eingeschlagen. Das neue Kommunalportal bringt Städte und Gemeinden mit Zahnärztinnen und Zahnärzte zusammen, wobei besonders auch die jungen Zahnärztinnen und Zahnärzte angesprochen werden sollen. „Es ist eine moderne ‚Datingplattform‘ der Kommunen, die eine zahnmedizinische Versorgung benötigen und für niederlassungswillige Zahnärztinnen und Zahnärzte, die nach einem passenden Praxissitz Ausschau halten“, so Dr. Ute Maier. Die Nutzung des Kommunalportals ist für die Kommunen wie auch für die Zahnärztinnen und Zahnärzte kostenfrei. „Es gibt keine Hürden, das Portal zu benutzen“, so die Vorstandsvorsitzende.

Konkret bietet das Onlineformular den Städten und Gemeinden die Möglichkeit der ausführlichen Darstellung wie z. B. Ansprechpartner der Gemeinde, Website, Gesundheitsversorgung, Freizeitangebote, Verkehrsanbindung, Kinderbetreuung u. v. m. Je detaillierter die Angaben, desto besser können sich potentielle Interessenten ein Bild über den Lebensalltag in der Region verschaffen.

Mehrwert. Die gezielte Hilfestellung bei der Suche nach einer Zahnärztin oder einem Zahnarzt bzw. einem geeigneten Praxissitz – speziell im ländlichen Raum – bringt einen großen Mehrwert sowohl für die Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger als auch für niederlassungswillige Zahnärztinnen und Zahnärzte – ab sofort, online, stets verfügbar.

guido.reiter@kzvbw.de

 

Starke Argumente für Vergütungsverhandlungen

 

ZäPP: Vorsprung durch Strategie und Daten

Ausgabe 6, 2017

Ende Juni kommt ZäPP in die Zahnarztpraxen in Baden-Württemberg: ZäPP steht für Zahnärzte-Praxis-Panel und meint die Erhebung und den Aufbau einer neuen, qualitativ hochwertigen Datenbasis zur Kostenstruktur in den Praxen, die eine starke Vertretung der zahnärztlichen Interessen in Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen ermöglichen wird. Die Vertreterversammlung hatte den Vorstand der KZV BW Mitte vergangenen Jahres mit der Umsetzung beauftragt. Diese erfolgt nun ab Mitte Juni zusammen mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland. Eminent wichtig: die Unterstützung und Teilnahme der Zahnärztinnen und Zahnärzte in Baden-Württemberg.

Rückblende. Die Veränderung der Honorare und Budgets war bis vor einigen Jahren strikt an den Grundsatz der Beitragssatzstabilität, d. h. an die Einnahmenentwicklung der Krankenkassen (Grundlohnsumme) gebunden. Ein unerquicklicher Zustand, weil weitere Einflussgrößen, etwa Kostensteigerungen in den Zahnarztpraxen vielfach keine Berücksichtigung finden konnten. Im Zuge der Beratungen und der Ausarbeitung des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes gelang es der KZBV neue Kriterien zu verankern, die ab 2013 bei der Vereinbarung der Honorare und Budgets zu berücksichtigen sind. Konkret fließen ein: die Zahl und Struktur der Versicherten, die Morbiditätsentwicklung, die Kosten- und Versorgungsstruktur, aufzuwendende Arbeitszeit sowie Art und Umfang der zahnärztlichen Leistungen. Der Grundsatz der Beitragssatzstabilität ist neben diesen Kriterien gleichrangig zu berücksichtigen.

„Die deutlich zunehmenden Kosten im Zusammenhang mit z. B. den gestiegenen Anforderungen an Hygienemaßnahmen und Dokumentation sind ein großes Thema im Berufsstand. Diese müssen bei der Bemessung der Vergütung endlich adäquat Berücksichtigung finden“, bringt es Dr. Ute Maier, Vorsitzende des Vorstandes, auf den Punkt. Zwar gelinge hier schon die eine oder andere moderate Anhebung, wie die aktuellen Vergütungsverhandlungen mit AOK BW, BKK Landesverband Süd, SVLFG und Knappschaft zeigen. Andere Krankenkassen bzw. Krankenkassenverbände, wie z. B. die Ersatzkassen seien dagegen den Argumenten nicht zugänglich, mit dem Effekt, dass diese mit Ausnahme der Techniker Krankenkasse inzwischen die niedrigsten Punktwerte in Baden- Württemberg aufweisen. Aktuell hat die KZV deshalb die Verhandlungen mit dem vdek für gescheitert erklärt und das Schiedsamt angerufen. Die Informationen aus ZäPP über die wirtschaftliche Situation der Zahnarztpraxen sollen die notwendige Grundlage schaffen, um mit belastbaren Daten und noch stärkeren Argumenten die Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte in den Verhandlungen mit den Krankenkassen optimal vertreten zu können.

Strategie. „ZäPP ist konzeptionell sattelfest und strategisch angelegt“, so die Vorstandsvorsitzende. Ziel ist eine wissenschaftlich fundierte Erhebung und Analyse der Kostenstrukturen in den Zahnarztpraxen über mehrere Jahre, um deren Entwicklung verfolgen und nachweisen zu können. Daraus lassen sich die konkreten Handlungsoptionen für die Vergütungsverhandlungen ableiten. Unerlässlich ist die hohe Akzeptanz bei den Verhandlungspartnern – aber auch bei den Zahnärztinnen und Zahnärzten.

An dieser Stelle kommt das „Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung“ (Zi) ins Spiel, das ZäPP im Auftrag der KZV BW konkret durchführt. Als Forschungsinstitut, das von der KBV und den Kassenärztlichen Vereinigungen der Länder getragen wird, hat das Zi sowohl die wissenschaftliche Qualifikation wie auch fundierte Kenntnisse über die Einflussfaktoren (zahn-)ärztlicher Versorgung. Es verfügt über viele Jahre Erfahrung und Kompetenz in der Durchführung gleichartiger Befragungen im ärztlichen Bereich und ist als wissenschaftliches Forschungsinstitut im Gesundheitswesen anerkannt. Um Vertraulichkeit, Schutz und Anonymität der Daten zu gewährleisten, wird eine unabhängige Treuhandstelle eingeschaltet. Personenbezogene Informationen der Zahnarztpraxen auf dem Deckblatt des Fragebogens werden dadurch strikt von den im ZäPP gespeicherten, pseudonymisierten Erhebungsdaten des Fragebogens getrennt. Für das Zi wie auch für die KZV sind Rückschlüsse auf die einzelne Zahnarztpraxis anhand der im ZäPP gespeicherten und ausgewerteten Daten absolut ausgeschlossen!

Erhebung 2017. In der letzten Juniwoche erhalten die Praxen in Baden- Württemberg (Zulassung vor dem 02.01.2014, da bei den Finanzdaten ein Dreijahreszeitraum abgefragt wird) vom Zi die Erhebungsunterlagen mit dem Fragebogen für das ZäPP. Das Zi betont, dass zur Bearbeitung umfangreiche Hilfestellungen gegeben werden. Die Bearbeitung ist auch im Online- Portal www.zäpp.de möglich, der Registrierungsschlüssel ist in den Informationen enthalten.

Der Fragebogen besteht aus drei Teilen. In Teil A werden Angaben zur Praxisstruktur und Praxisorganisation (z. B. Räumlichkeiten, Personal, Wochenarbeitszeit) in den Jahren 2015 und 2016 erfragt. In Teil B sind Angaben zu den erbrachten Leistungen im GKV- und PKV-Bereich in den Jahren 2015 und 2016 zu machen. Die Zahlen zum GKV-Bereich können von der Website der KZV BW (www.kzvbw.de/ZA-Online/Dokumente) heruntergeladen werden, die Zahlen zum PKV-Bereich sind mit Hilfe des Praxisverwaltungssystems zu ermitteln. In Teil C werden die Finanzdaten der Praxis erfragt. Die Finanzdaten sind durch den Steuerberater auszufüllen. Zur Vereinfachung hat das Zi für Steuerberater ein Softwaremodul entwickelt, das die ZäPP-Fragenstruktur unterstützt und die geforderten Zahlen für 2014, 2015 und 2016 generiert. Damit die Zahlen aus den einzelnen Jahren miteinander verglichen werden können, müssen immer die Zahlen des steuerlichen Jahresabschlusses zugrunde gelegt und übermittelt werden.

Das Fristende für die Rücksendung der Erhebungsunterlagen an das Zi ist der 30. September 2017. Bis Ende Januar 2018 wird das Zi die Erhebungsunterlagen auswerten und der KZV BW die Ergebnisse für die Vergütungsverhandlungen 2018 zur Verfügung stellen.

Benefit. Die aussagekräftige und belastbare Datengrundlage ist essenziell für die noch wirkungsvollere Vertretung der Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte. „Wir Zahnärzte werden einen Benefit davon haben“, bekräftigt Dr. Ute Maier. „Ich möchte Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen deshalb um Ihre Unterstützung für ZäPP bitten – ganz in Ihrem eigenen Interesse. Machen Sie mit!“

Wird der vollständig ausgefüllte und vom Steuerberater testierte Fragebogen innerhalb der Rücksendefrist zurückgeschickt, gibt es als finanzielle Anerkennung für den Aufwand eine Pauschale von 250 Euro für die Einzelpraxis und 350 Euro für die Berufsausübungsgemeinschaft. Nach Abschluss der Erhebung erhalten die teilnehmenden Praxen zudem individuelle Praxisberichte, die die eigenen Eckdaten zusammenfassen und einen Vergleich mit landesweiten Durchschnittswerten erlauben. Diese Informationen können dann auch als Planungsinstrumente für die Praxis genutzt werden.

Der Vorstand der KZV BW ist überzeugt: „Der Aufwand und die Mühe lohnen sich, damit auch in Zukunft die Vergütung der Zahnärztinnen und Zahnärzte mit dem Aufwand und der Kostenentwicklung in den Praxen Schritt hält.“ Und weiter: „Nehmen Sie bitte an der Erhebung für das Zahnärzte-Praxis-Panel (ZäPP) teil!“

guido.reiter@kzvbw.de