Zahnaerzteblatt.de

 

Vertreterversammlung der BZK Freiburg in Rust

 

Freiberuflichkeit muss gestärkt werden

Ausgabe 6, 2018

Berufspolitik bedeutet Selbstverwaltung aktiv, subsidiär im Zusammenspiel von Kollegenschaft, Patienten und Staat. Dafür steht die Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Freiburg, die traditionell einen Tag vor der großen Fortbildungstagung, vierzehn Tage nach Ostern, zusammenkommt, um Berichte des Vorstands und der Referenten entgegenzunehmen, zu diskutieren und über Resolutionen und Anträge abzustimmen.

Das Zusammenspiel zwischen Bezirkszahnärztekammer und LZK BW zeigt sich nicht zuletzt auch darin, dass mit Dr. Peter Riedel, Vorsitzender der BZK Freiburg, und Dr. Norbert Struß, stv. Präsident der LZK BW, zwei Spitzenvertreter der BZK Freiburg im Vorstand der LZK mitwirken. Zudem war Dr. Torsten Tomppert, der Präsident der LZK BW, Gast der VV und richtete auf Wunsch von Dr. Peter Riedel gerne ein Grußwort an die Delegierten. Dabei erläuterte der Homo politicus das breite Themenspektrum, das es mit Ministerien, Politikern und Ministern zu bearbeiten gilt.

Fortbildung. Die Berufspolitik der BZK Freiburg ist besonders in der Fortbildung aktiv. Die Angebote in Rust sind bundesweit in dieser Form einzigartig. Rust hat sich in kurzer Zeit zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Rust ist heute Synonym für einen konZBW 6/2018 struktiven und mutigen Wandel im Fortbildungskanon der Zahnärzteschaft in der Bundesrepublik. Dies machte auch der wissenschaftliche Leiter der Tagung und Fortbildungsreferent der BZK, Prof. Dr. Elmar Hellwig, in seinem Bericht vor den Delegierten deutlich. Insofern ist Rust nicht nur für die VV, sondern auch für die weit über 1500 Teilnehmer ein Ort der berufspolitischen Diskussion und Entscheidungen und außerdem ein Ort für kollegialen Wissens­ transfer und das „innerhalb der dentalen Familie“, wie Dr. Peter Riedel und Dr. Georg Bach bei der Vorstellung des erweiterten Fortbildungskonzepts – nun auch für Zahntechniker – betonten.

Berufspolitik. Selbstverwaltung aktiv, so könnte auch die Überschrift für den berufspolitischen Bericht des Vorsitzenden der BZK Freiburg lauten. Ausgehend von einer dezidierten Analyse des Koalitionsvertrages, der den Bereich der Zahnärzteschaft nur in drei Punkten betrifft, nämlich Erhöhung der Festzuschüsse für Zahnersatz von 50 Prozent auf 60 Prozent, digitale Speicherung des „Zahn“-Bonusheftes auf einer künftigen digitalen Plattform und „dass die Novellierung der Approbationsordnung für die ‚Zahn‘-Ärzte zügig abgeschlossen werden soll“.
Kritisch sieht der Vorsitzende die Lösungsvorschläge der Koalition zur besseren Versorgung der ländlichen Bevölkerung. „Die Selbstverwaltung des Berufsstandes ist aufgerufen, wachsam zu bleiben, damit es nicht zu einer Aufweichung der klaren Trennung zwischen Aufgaben der Selbstverwaltung und staatlichen Aufgaben kommt.“ Die Einflussnahme sehe man besonders an der geplanten „Erhöhung des Mindestsprechstundenangebots der Vertragsärzte von 20 auf 25 Stunden“. Diese Planungen betreffen zwar noch nicht die Zahnärzteschaft, aber die „Tendenz des Staates sich mehr und mehr in die Aufgaben der Selbstverwaltung einzumischen, ist evident“, fügte Dr. Riedel hinzu.
Positiv bewertet der Vorsitzende „die Absicht, die sprechende Medizin besser zu vergüten“. Kritisch setzte er sich mit „der Genehmigungsschleife“ bei Innovationen „über den G-BA“ auseinander. „Über ihn laufen fast alle Verfahren zur Qualitätssicherung.“ Das Prinzip „gemeinsam und einheitlich vollendet ein Monopol, das keine Alternative mehr kennt“. Die große Koalition werde diesen G-BA weiter stärken.
Darüber hinaus hofft Dr. Riedel, dass die Koalition über das Lippenbekenntnis hinaus, „unsinnige Regelungen zur Qualitätssicherung, Hygiene und jetzt neu Datenschutz“ überprüft und ihr Bekenntnis zur Freiberuflichkeit mit Leben füllt und Taten folgen lässt. „Stärken unseres Gesundheitswesens sind die Freiberuflichkeit der Heilberufe, freie Arzt- und Krankenhauswahl, die Therapiefreiheit und gut qualifizierte Gesundheitsberufe“, hob Dr. Peter Riedel hervor.

Referate. Ausführlich stellte der gesamte Vorstand über Dr. Peter Riedel hinaus seine Berichte vor und die VV konnte einmal mehr erfahren, dass bei Dr. Georg Bach, stv. Vorsitzender, das Gutachterwesen in sehr guter Hand ist. Im Bericht von Dr. Martin Haas erfuhren die Delegierten wie wichtig das berufspolitische Engagement für die jungen Kollegen an der Uni ist, um sie frühzeitig für ein Engagement in der Selbstverwaltung sowie berufspolitische Ziele zu motivieren.
Rust, eine VV, die mit großem Engagement die Vorstandsberichte diskutiert und weiß, was sie an einem Experten wie Dr. Norbert Struß hat, der wie kaum ein anderer in der Bundesrepublik die Schwachstellen unsinniger Regelungen der Hygienevorschriften von Behörden und Ministerien aufzeigt. Kurz: Selbstverwaltung aktiv, in Rust konnten sich Delegierte, Gäste und die über 1500 Teilnehmer der Fortbildungstagung live davon überzeugen. Anträge und Resolutionen sowie weitere Bildimpressionen finden Sie unter www.zahnaerzteblatt.de.

» johannes.clausen@izz-online.de


 

Koordinierungskonferenz für Mitglieder der Gutachterkommissionen

 

Regelmäßiger Austausch erwünscht

Ausgabe 6, 2018

Die Gutachter der vier (Bezirks-)Gutachterkommissionen der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (LZK BW) trafen sich im April in Stuttgart, um sich über die gemeinsamen Ziele, Verfahrenswege und über die praktische Umsetzung der Gutachtertätigkeit auszutauschen. Die Mitglieder der Gutachterkommissionen für Fragen zahnärztlicher Haftung verfolgten in der Koordinierungskonferenz insbesondere das Ziel, den Verfahrensablauf von der Antragstellung bis zur förmlichen Beschlussfassung, durch eine (Teil-)Novellierung des Statuts für die Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung zu simplifizieren.

Am 27. April 2018 fand die Koordinierungskonferenz für Mitglieder der Gutachterkommissionen für Fragen zahnärztlicher Haftung sowie der Gutachterreferenten im Zahnärztehaus in Stuttgart statt. Das Treffen der knapp fünfzig Teilnehmer stand unter der Leitung des Landesgutachterreferenten der LZK BW Dr. Bert Bauder.

Begrüßung. Zu Beginn der Veranstaltung hieß der Präsident der LZK BW, Dr. Torsten Tomppert, die Teilnehmer willkommen und berichtete über das positive Feedback der Patienten in Bezug auf die – meist nicht ganz einfachen – Kompromisslösungen. Dr. Tomppert sprach sich ergänzend für ein regelmäßiges Treffen der Gutachterkommissionen – möglichst einmal pro Legislaturperiode – aus, um anstehende Probleme im Gutachterwesen schneller und effektiver lösen zu können. Die letzte Koordinierungskonferenz der Gutachterkommissionen lag bereits zehn Jahre zurück. Anschließend begrüßte der Landesgutachterreferent der LZK BW, Dr. Bauder, ebenfalls die Mitglieder der Gutachterkommissionen und eröffnete den Sitzungsnachmittag.

Änderung des Statuts. Hauptthema der diesjährigen Koordinierungskonferenz war neben den Erfahrungsberichten aus der Arbeit der Gutachterkommissionen auch der zukünftige Änderungsbedarf des Statuts für die Gutachterkommission für Fragen zahnärztlicher Haftung der LZK BW. Hierzu thematisierten die Vorsitzenden der Gutachterkommissionen der vier Bezirke in ihren Beiträgen diverse Änderungswünsche des Statuts. Die gesammelten Novellierungswünsche zielten in der Koordinierungskonferenz insbesondere auf einen zukünftig effizienteren und vereinfachten Verfahrensablauf bei den Gutachterkommissionen.

Fazit. Die guten Diskussionsergebnisse der diesjährigen Koordinierungskonferenz der vier Gutachterkommissionen im Land, zeigen, wie wichtig ein regelmäßiger Austausch zur Verbesserung der Qualität des Gutachterverfahrens im Rahmen der Gutachterkommissionen ist. Dr. Bauder bedankte sich am Ende für die konstruktive Diskussion der Mitglieder, verbunden mit dem Wunsch, sich regelmäßig zu treffen, um gemeinsam weiter an zweckmäßigen Lösungen zum Wohle der Kammermitglieder und der Patienten zu arbeiten.

» stetter@lzk-bw.de

 

Kommentar zur Musterberufsordnung der Bundeszahnärztekammer

 

Anerkanntes Werkzeug der Rechtsanwendung

Ausgabe 6, 2018

Im August 2015 erblickte der Kommentar Musterberufsordnung für Zahnärzte das Licht der Öffentlichkeit. In Kürze wird der Kommentar in zweiter Auflage veröffentlicht. Die Musterberufsordnung und ihre Auslegung durch den Berufsstand soll möglichst breit verankert werden, deshalb soll das Werk auch Zahnärztinnen und Zahnärzten zur Verfügung gestellt werden. Ab sofort können Bestellungen des Kommentars bei der LZK-Geschäftsstelle aufgegeben werden.

Die Kommentierung des Autorenteams, bestehend aus den Geschäftsführern der Bayerischen Landeszahnärztekammern, Rechtsanwalt Knüpper, der Zahnärztekammer Hamburg, Dr. Kurz, der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, RA Maag und der Landeszahnärztekammer Hessen, RA Dr. Schulte sowie dem Hamburger Rechtsanwalt Hennings, war nicht zuletzt eine Antwort auf die Pläne des Gesetzgebers im Strafrecht Normen zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen zu verankern. Aber damit nicht genug. Der Kommentar dient dem Ziel, die Auslegungen des Berufsstandes möglichst breit zu verankern. Durch eine aktive Verbreitung des Werkes unter den Zahnärzten, Kammern aber auch Gerichten, Staatsanwaltschaften, Rechtsanwaltskanzleien usw. ist der Kommentar ein anerkanntes Werkzeug der Rechtsanwendung und zugleich ein Fingerzeig auf das Funktionieren der berufsständischen Selbstverwaltung.

Breit verankern. Die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer hat im November 2017 einige wichtige Änderungen der Musterberufsordnung beschlossen. Diese Änderungen wurden ebenso in die 2. Auflage des Kommentars eingepflegt, wie auch neuere verfassungs- wie berufsgerichtliche Rechtsprechung. Der Vorstand der Bundeszahnärztekammer hatte bereits im Rahmen der Veröffentlichung der 1. Auflage festgestellt, dass es dem Ziel, die Musterberufsordnung und ihre Auslegung durch den Berufsstand möglichst breit zu verankern, dient, wenn der Kommentar der Musterberufsordnung nicht nur auf der Homepage der Bundeszahnärztekammer zur Verfügung gestellt wird, sondern das Werk zudem Zahnärzten, Kammern aber auch Gerichten, Staatsanwaltschaften, Rechtsanwaltskanzleien usw., als Druckwerk zur Verfügung gestellt wird. Der Bundeszahnärztekammer liegen Dankschreiben von Gerichten vor, die den Erfolg dieses Vorgehens eindrucksvoll belegen. Der Hinweis in einer Antwort des Berufsgerichtshofes auf die „raren Erläuterungen zum Berufsrecht“ bestätigt das Ansinnen des Kommentars, das Berufsrecht und seine Interpretation in der Hand der Kammern zu verorten.

BZÄK
» mader@lzk-bw.de

 

Kritik des Bundesrechnungshofs „nicht nachvollziehbar“

 

Klare Vorgaben für die KFO-Versorgung

Ausgabe 6, 2018

Das Medienecho war enorm: Der Nutzen der kieferorthopädischen Behandlung sei nicht nachgewiesen und es werde zu viel behandelt bei stark steigenden Ausgaben, so die Vorwürfe des Bundesrechnungshofes. „Für Baden-Württemberg lässt sich das nicht nachvollziehen“, wandte Dr. Ute Maier, Vorstandsvorvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KZV BW), ein. Die von der Finanzkontrollbehörde des Bundes angeführte Verdoppelung der Kosten je KFO-Behandlungsfall erweise sich für Baden-Württemberg als „haltlos“. Für die kieferorthopädische Versorgung gebe es „klare Vorgaben durch die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, die mit wissenschaftlicher Expertise erstellt wurden“.

In den Medien bezogen sich Ende April zahlreiche Headlines auf ein einziges Thema: Milliardenausgaben und drastische Kostensteigerungen in der Kieferorthopädie, Zahnspangen in der Kritik, Zweifel an medizinischer Wirkung – so wurden im Telegrammstil die Erkenntnisse und Vorwürfe, die durch den Bundesrechnungshof vorgebracht wurden, benannt. Bezugspunkt war die „Bemerkung Nr. 9 – Nutzen kieferorthopädischer Behandlung muss endlich erforscht werden“ in dem am 24. April veröffentlichten Ergänzungsband zum Jahresbericht 2017 des Bundesrechnungshofes. Es müsse geklärt werden, ob die hohen Finanzmittel für KFO überhaupt notwendig seien und welche Leistungen zum Behandlungserfolg führten, wird Rechnungshofpräsident Kay Scheller zitiert. Die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen hätten sich von 2008 bis 2016 „fast verdoppelt“, so der Tagesspiegel.

Klarstellung. „Für die KZV BW sind die Feststellungen und Vorwürfe jedoch insbesondere in Bezug auf die KostensteigerunVorgaben. Für die kieferorthopädische Versorgung bestehen des Weiteren klare Vorgaben durch die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses, die mit wissenschaftlicher Expertise erstellt wurden. Zudem müsse das SGB V und das dortige Wirtschaftlichkeitsgebot – ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich – bei der Leistungserbringung zulasten der GKV beachtet werden.

» guido.reiter@kzvbw.de

 

IQWiG mit „Rapid Report“ im beschleunigten Verfahren

 

Ausgabe 6, 2018

„Fluoridlack trägt wirksam zur Remineralisierung der Zahnoberfläche bei und verhindert die Entstehung und das Fortschreiten von Karies.“ Zu dieser Bewertung kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im „Rapid Report“ zur „Fluoridlackapplikation im Milchgebiss zur Verhinderung von Karies“. Besonders bei kleinen Kindern biete der Einsatz von Fluoridlack Vorteile. Nach dem Aufbringen des Lacks sei Karies an Milchzähnen seltener aufgetreten als bei der Versorgung ohne Fluoridierung. „Das IQWiG leistet mit seiner Analyse und Bewertung einen wertvollen Beitrag um die derzeitige, durch eine Zahnpastawerbung entfachte Diskussion zum Nutzen der Fluoridierung wieder zu versachlichen“, betonte Dr. Ute Maier, Vorstandsvorsitzende der KZV BW.

Zwar verbessert sich generell die Mundgesundheit in Deutschland kontinuierlich, wie die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie nachweist; auch Karies ist in Deutschland stark rückläufig, die Zahl der kariesfreien Gebisse hatte sich bei 12-jährigen Kindern von 1997 bis 2014 verdoppelt. Problematisch allerdings: Bei unter 3-Jährigen gibt es „fast keinen Rückgang solcher Zahnschäden“, stellte das Institut fest. Im Durchschnitt lasse sich bei rund 14 Prozent der 3-Jährigen in Deutschland Karies an den Milchzähnen feststellen.

Rapid Report. Beauftragt vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), gingen externe Sachverständige und Wissenschaftler des IQWiG der Fragestellung nach, ob das Aufbringen von Fluoridlack im Milchgebiss Vorteile bietet im Vergleich zur üblichen Versorgung ohne spezifische Fluoridierungsmaßnahmen. Der G-BA hatte den Auftrag verknüpft mit der Anforderung eines Berichts im beschleunigten Verfahren, daher die Bezeichnung „Rapid Report“. Untersucht wurden nach Angaben des Instituts „Ergebnisse aus 15 randomisierten kontrollierten Studien (RCTs), in denen insgesamt 5.002 Kinder mit Fluoridlack behandelt wurden, während 4.705 Kinder keine Fluoridierung erhielten“.
Die Ergebnisse der Studien seien „sehr heterogen“ gewesen, bemerken die Autoren, dennoch „ließ sich ein deutlicher Vorteil von Fluoridlack feststellen: Nach dem Aufbringen des Lacks trat Karies an Milchzähnen seltener auf als ohne Fluoridierung. Bei etwa jedem 10. Kind könnte damit Karies gänzlich verhindert werden.“ Sofern bereits Karies aufgetreten ist, könne „zumindest das Fortschreiten vermindert“ werden. In der IQWiG-Pressemeldung heißt es weiter: „Für den Nutzen des Fluoridlacks war es offensichtlich egal, ob die Kleinkinder bereits Karies oder noch ganz gesunde Zähne hatten.“
In Bezug auf Zahnerhalt, Zahnschmerzen und dentale Abszesse bleibe der Nutzen der Fluoridlackapplikation mangels aussagekräftiger Daten unklar. Die Wirksamkeit zur Remineralisierung der Zahnoberfläche und zur Verhinderung der Entstehung wie auch des Fortschreitens von Karies dagegen ist deutlich. Speziell bei Kleinkindern biete der Einsatz von Fluoridlack Vorteile, weil er schnell aushärten würde.

» guido.reiter@kzvbw.de