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Namen und Nachrichten

Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach im ZBW-Gespräch

 

Fokus der Arzt-Ausbildung auf Mangelfächer

Ausgabe 8/9, 2019

Dr. Ferdinand Gerlach ist Professor für Allgemeinmedizin an der Universität Frankfurt. Im ZBW-Interview spricht er über den Ärztemangel, den er nicht so dramatisch einschätzt. Seiner Meinung nach gibt es in Deutschland genügend Ärzte – sie werden aber allzuoft nicht bedarfsgerecht und in den falschen Bereichen eingesetzt.

ZBW: Herr Prof. Gerlach, viele Patienten klagen tagtäglich über einen Ärztemangel in Deutschland. Weshalb behaupten Sie dennoch, es gebe ausreichend Ärzte hierzulande?

Prof. Gerlach: Mit 400.000 berufstätigen Ärztinnen und Ärzten haben wir mehr als jemals zuvor. Diese Zahl steigt seit Jahren kontinuierlich an. Vor rund 30 Jahren, direkt nach der Wiedervereinigung, waren es noch 238.000.

Wie kommt es, dass es einen subjektiv gefühlten Ärztemangel gibt?

Ich bestreite nicht, dass etwa in Kliniken im ländlichen Raum zu wenige Ärzte vorhanden sind und dass die durchschnittliche Wochen- und Lebensarbeitszeit der jetzt in das Berufsleben eintretenden Generation geringer ist als die der ausscheidenden. Aber die Zahl der berufstätigen Ärzte steigt stark. Allein in den vergangenen zehn Jahren sind 65.000 Ärzte hinzugekommen. Wir stehen bei der Zahl der Ärzte pro 1000 Einwohner im internationalen Vergleich bereits auf Platz 5 von 29 OECD-Ländern. Und bald werden wir Platz 1 erklimmen.

Wo liegt dann das Problem?

Zum Beispiel darin, dass wir trotz hoher Gesamtzahl nur 0,9 Ärzte pro 1000 Belegungstage im Krankenhaus haben. Das liegt daran, dass wir im internationalen Vergleich viel zu viele Belegungstage und eine Überversorgung durch zu viele Kliniken haben. Im ambulanten Bereich trägt fehlende Steuerung dazu bei, dass von rekordverdächtigen rund 20 Arzt- Patienten-Kontakten je Einwohner und Jahr viele überflüssig sind. Würden wir hier jeweils gezielt gegensteuern, stünden sehr wahrscheinlich schon heute genügend Ärzte zur Verfügung.

Ein weiteres Problem ist die Fehlverteilung nach Regionen und Disziplinen. 89 Prozent aller Ärzte erwerben heute eine Facharztund Schwerpunktbezeichnung. Nur 11 Prozent werden Allgemeinmediziner. Ein völlig unausgewogenes Verhältnis, oder?

Das stimmt. Auch hier muss man konsequent gegensteuern. Zum einen muss mehr in die Mangelfächer wie Allgemeinmedizin, Pädiatrie, konservative Augenheilkunde oder auch Kinder- und Jugendpsychiatrie investiert werden. Aber Spezialisten in Ballungszentren, etwa Kardiologen und Orthopäden, haben wir oft schon mehr, als wir benötigen, da könnten wir problemlos gegensteuern.

Wie genau?

Wir müssen im ersten Schritt die Aus- und Weiterbildung deutlich besser auf Mangelfächer und -regionen fokussieren. Wenn wir undifferenziert mehr teure Studienplätze schaffen, ist das eine bedenkliche Fehlallokation von Steuermitteln.

Schließlich kostet ein Studienplatz in der Medizin bis zu 250.000 Euro.

Ein enormer Betrag. Wenn wir ungezielt die Zahl der, sagen wir, Kardiologen weiter erhöhen und damit auch deutliche Hinweise auf Überversorgung ignorieren oder diese sogar ungewollt verstärken, wäre das ein Rückschritt.

Und wie bekommen wir Jungärzte aufs Land?

Wir müssen sie schon während des Studiums dafür begeistern. In Frankfurt haben wir etwa ein freiwilliges Programm mit dem Namen „Landpartie 2.0“, bei dem Studierende mit Peer-Mentoring, Praktika sowie einer Eins-zu-eins- Ausbildung in ländlichen Praxen und Kliniken mit Unterstützung erfahrener Landärzte angeleitet werden. Das motiviert und bestärkt sie schon früh dafür, aufs Land zu gehen. Wichtig ist, möglichst die zu begeistern, die selbst einen großen Teil ihrer Kindheit und Jugend auf dem Land verbracht haben. Wir wissen aus internationalen Erfahrungen, dass solche lebenspraktischen Schwerpunktprogramme im Studium sinnvoller und wirkungsvoller sind als eine Landarztquote. Solch eine wirkt fachlich ungezielt, diskriminiert die Landarzttätigkeit und wirkt zu spät.

» christian.ignatzi@izz.online.de

 

Datenschutz

 

Warnung vor Abstrichen bei E-Patientenakte

Ausgabe 8/9, 2019

Röntgenbilder, Laborwerte und andere Gesundheitsdaten sollen Millionen Versicherte bald auch digital parat haben können. Doch wer darf dann was einsehen? Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber warnt davor, zum geplanten Start der E-Patientenakte 2021 Abstriche bei Auswahlfunktionen zu machen. „Dass das Vorhaben jetzt beschleunigt werden soll, kann ich gut verstehen“, sagte er. „Aber es kann nicht beschleunigt werden auf Kosten von Rechten der Patientinnen und Patienten.“ Es müsse von Anfang an möglich sein, auch nur einzelne Bestandteile für Ärzte freizugeben, anders als in der ersten Version bisher vorgesehen. Konkret kann es um sensible Fragen gehen: Soll die Hautärztin oder der Chirurg in der E-Akte sehen können, weswegen man sonst überall noch in Behandlung ist? Es müsse Warnung vor Abstrichen bei E-Patientenakte Datenschutz von vornherein ein hohes Vertrauen und echte Freiwilligkeit geben, mahnte Kelber. Wenn Patienten etwa eine Zweitmeinung einholen wollten, benötige der neue Arzt Zugriff auf bestimmte vorherige Ergebnisse. „Wenn man dann nur entscheiden kann, dass dieser Arzt alles sehen darf oder gar nichts, ist das eine Einschränkung für die Patienten“, sagte der oberste Datenschützer. „Sie wären dann nicht mehr Herr des Verfahrens. Das ist falsch.“ Eine Rolle spielt auch die Zeit. Gesundheitsminister Jens Spahn will nach jahrelangem Gezerre Tempo bei der Digitalisierung machen. Für EAkten, die alle Versicherten ab 1. Januar 2021 zur freiwilligen Nutzung angeboten bekommen sollen, ist daher eine abgespeckte erste Version vorgesehen. Dabei sollen Patienten bereits festlegen können, welche Daten überhaupt hineinkommen und welcher Arzt darauf zugreifen darf. Differenzierte Zugriffe je nach Arzt nur für diese oder jene Dokumente sind demnach bis 2021 aber nicht zu schaffen. Kelber sagte, es müsse sich erst zeigen, ob eine solche größere Datensouveränität Zeit koste. Spahn versichert, dass es keine Abstriche beim Datenschutz geben solle. Regelungen zu Inhalten der E-Akten will er noch in einem eigenen Datenschutzgesetz festschreiben, das in Abstimmung mit dem Justizministerium wohl im Herbst vorliegen soll. Vorgesehen sind drei Bereiche, die auch per Smartphone abrufbar sein sollen: einer mit medizinischen Daten der Ärzte wie Notfalldaten, Arztbriefen und Angaben zu eingenommenen Arzneimitteln. Im zweiten Bereich sollen Informationen der Krankenkasse abrufbar sein, etwa Bonusprogramme und Patientenquittungen zu Kosten und Leistungen. Im dritten Bereich könnten Versicherte eigene Infos ablegen wie etwa Fitnessdaten aus Handy-Apps, Ernährungspläne oder Übungen für Rückengymnastik. Daneben plant Spahn unter anderem auch, dass Patienten bestimmte Gesundheits- Apps von der Kasse bezahlt bekommen. Dafür soll eine rasche Zulassung über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) kommen, das eine erste Prüfung zur Qualität und auch zum Datenschutz macht. Es sei erfreulich, dass medizinisch sinnvolle Anwendungen geprüft werden, die von den Kassen bezahlt werden sollen, sagte Kelber. Insgesamt pocht der Datenschutzbeauftragte darauf, dass ein hohes Sicherheitsniveau von Anfang an Bestandteil der gesetzlichen Vorgaben bei der Digitalisierung sein müsse. Die technische Ausgestaltung müsse kontinuierlich mit neuen Möglichkeiten weiterentwickelt werden. Das gelte für die geplante Datenautobahn des Gesundheitswesens mit allen Auf- und Abfahrten zu Praxen und Kliniken, aber auch für Verfahren, mit Smartphones künftig sicherer als nur über Passwörter als Nutzer identifiziert werden zu können.

IZZ/dpa

 

Initiative für Gesundheitsstandort

 

Positive Bilanz

Ausgabe 8/9, 2019

Die Regierung will den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg fit für die Zukunft machen und hat ein Jahr nach dem Start des „Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg“ eine positive Bilanz gezogen. Anfang Juli legte sie in Stuttgart den ersten Jahresbericht vor.
„Das erste Jahr zeigt, der Bedarf, sich den Herausforderungen zu stellen, ist da“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Das zeige die starke Beteiligung. Laut einer Mitteilung nehmen rund 380 Experten an der Initiative teil. Das Forum solle die Bereiche Forschung, Wirtschaft und Wissenschaft besser vernetzen und so die hiesige Gesundheitsbranche stärken und die Gesundheitsversorgung verbessern, hieß es im Jahresbericht. Ziel sei es zum Beispiel, neue Produkte zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse schneller anzuwenden.
Die Kooperation von Forschungs-, Wirtschafts- und Sozialministerium wird vom Staatsministerium koordiniert. Laut Kretschmann wurden bereits rund 150 Projektskizzen zur Förderung vorgeschlagen. Die letztendliche Auswahl stehe noch aus. Zur Bedeutung der Gesundheitsbranche sagte Nicole Hoffmeister- Kraut (CDU): „Rund 54 Milliarden Euro erwirtschaftet die Gesundheitswirtschaft im Land im Jahr“. Die Branche habe 840 Unternehmen und mehr als eine Million Beschäftigte. Es sei entscheidend, dass Wertschöpfung und Arbeitsplätze im Land blieben, sagte die Ministerin.

 

Herzversagen

 

Genveränderung Ursache

Ausgabe 8/9, 2019

Einer neuen Studie zufolge könnte eine einzige Genveränderung, die früh in unserer Stammesgeschichte aufgetreten ist, dafür verantwortlich sein, dass ein Großteil der Menschheit an Gefäßverkalkung und schließlich am Herzinfarkt stirbt. Dies berichtet die FAZ unter Berufung auf Experimente, die Forscher der University of California vorgenommen haben. Der Mensch ist das einzige Säugetier, das diese Veranlagung trägt. Selbst Schimpansen in Gefangenschaft sterben selten an den Folgen massiver Gefäßverkalkung, obwohl sie viele ähnliche Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Fettanteile und Bewegungsarmut haben. Wie die Studie in den „Proceedings'' der amerikanischen Wissenschaftsakademie zeigt, spielt das CMAH-Gen eine entscheidende Rolle. Es sorgt für die Herstellung von Sialinsäuren vom Typ Neu5Gc. Beim Menschen ist dieses Gen schon vor Jahrmillionen mutiert. Mäuse, die mit der menschlichen Form des CMAH-Gens aufwachsen, haben ein zweifach erhöhtes Risiko von Gefäßverkalkungen. Das Immunsystem ist überaktiviert. Das könnte der Grund sein, weshalb auch Vegetarier an Arterienverkalkung leiden. Rotes Fleisch verstärkt den Effekt freilich, denn es ist reich an Neu5Gc. Wurden die Mutanten- Mäuse mit Neu5Gc-reichem Futter gefüttert, hatten sie ein zweieinhalbfach erhöhtes Verkalkungsrisiko.

IZZ/FAZ

 

Fliegen und Wespen

 

Resistente Erreger

Ausgabe 8/9, 2019

Laut einer Fußnote des „Spiegels“ sind 53 Prozent der Bakterien, die Fliegen, Wespen und andere Insekten in Krankenhäusern auf sich tragen, resistent gegen mindestens eine Gruppe von Antibiotika. Zitiert wird ein Bericht von Forschern von der Aston University in Birmingham, im „Journal of Medical Entomology“. Sie hatten in sieben britischen Krankenhäusern Proben von knapp 20.000 Insekten gesammelt. Von einer bestimmten Gattung waren sogar 83 Prozent der untersuchten Spezies resistent. Insekten seien mit dafür verantwortlich, dass sich solche Keime in Krankenhäusern ausbreiten und halten können, vermuten die Autoren.

IZZ/Der Spiegel

 

Scho´ g´hört?

 

Diese Zahnärzte können auch löschen

Ausgabe 8/9, 2019

Die Jubilare Dr. Eberhard Jaeger (2. v. li.) und Dr. Peter Kuhn machen an der Spritze eine gute Figur.

Am Donnerstag (11. Juli; Anmerkung der ZBW-Redaktion) besuchten die Zahnärzte der Raumschaft Riedlingen die Feuerwehr. Die Kreisvorsitzende Dr. Christiane Jaeger-Wamprecht (und Dr. Joachim Kieferle) hatte(n) ihre Kollegen zum Besuch der Riedlinger Feuerwehr eingeladen. Empfangen wurden sie von Stadtbrandmeister Kuc, der ihnen zuerst erläuterte, welche Vorkehrungen eine Praxis gegen Feuer treffen kann. „Dies ist insbesondere in den Praxen wichtig, in denen feuergefährliche Stoffe gelagert werden. Das ist in Praxen mit eigenem Zahntechniker der Fall“, erläuterte Jaeger-Wamprecht diese theoretische Einweisung.
Grau ist alle Theorie und so durften die Zahnärzte selbst Hand anlegen und sich als Feuerwehrleute beweisen. Mit großem Vergnügen befolgten sie die Anweisungen der Feuerwehrmänner und bewiesen ihr Geschick bei „Löschübungen“. Von der Drehleiter aus konnten mutige Zahnärzte bei einsetzender Dunkelheit einen selten möglichen Blick auf die Stadt werfen. Dr. Eberhard Jaeger und Dr. Peter Kuhn standen an diesem Abend im Mittelpunkt ihrer Kollegen. Beide waren tags zuvor von der Bezirkszahnärztekammer in Tübingen für 50 Jahre Berufszugehörigkeit mit einer Ehrenurkunde bedacht worden.

Maximilian Kohler/
Wochenblatt Riedlingen

 

Sportweltspiele 2019

 

Deutsche Zahnärzte glänzen mit Edelmetall

Ausgabe 8/9, 2019

Athleten. Dr. Frank Schleenbecker (l.), Ravensburg, und Dr. Klaus Mündel, Weingarten, bei den 40. Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit in Montenegro.

Die Jubiläumsausgabe der 40. Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit hat in der montenegrinischen Hafenstadt Budva stattgefunden. Der wirtschaftlich aufstrebende Balkanstaat hatte sich sehr um den Zuschlag bemüht und bot nun die besten Sportstätten, die das 650.000-Einwohner-Land an der Grenze zu Albanien zu bieten hatte.
Das hochkarätig besetzte medizinische Symposium mit Schwerpunkten Trauma, Prävention und Ernährung bot darüber hinaus Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch mit Kollegen. Insbesondere das Fachgebiet Sportzahnmedizin weckte großes Interesse.
Am ersten Wettkampftag konnte Dr. Frank Schleenbecker in einer gemischt polnisch-französischdeutschen Volleyballmannschaft den zweiten Podestplatz erspielen. In der Kategorie der 45- bis 55-jährigen Werfer konnte Dr. Schleenbecker mit persönlicher Bestweite von 12,24 m die Bronzemedaille erreichen. Im Luftgewehrschießen errang er eine nicht erwartete Silbermedaille.
Seine Paradedisziplin hatte der in Berg praktizierende Zahnarzt beim Speerwurf. In einer sehr engen Konkurrenz (fünf Werfer über 35 m) konnte Dr. Schleenbecker im fünften Versuch seinen Gold-Wurf auf 39,78 m landen. Nach dem Aus im Achtelfinale beim Badminton und einem vierten Platz bei den Pistolenschützen waren noch zwei Wurfdisziplinen zu absolvieren. Dem undankbaren vierten Platz im Diskuswerfen folgte mit 28,86 m im Hammerwerfen noch eine Bronzemedaille.
Dr. Klaus Mündel präsentierte sich bei seinen vierten World Medical & Health Games in Montenegro stark und sorgte für ein weiteres Highlight aus oberschwäbischer Sicht. Der in Weingarten praktizierende Zahnarzt war über 100 und 200 Meter der Schnellste in seiner Altersklasse (M 45-55) und holte sich damit internationales Doppelgold.
Bei extrem warmen Bedingungen und einer großartigen Stimmung ging der erfolgreiche Athlet der LG Welfen zunächst an den Start. Er siegte bei leichtem Gegenwind souverän mit der hervorragenden Zeit von 12,57 Sekunden. Nach einem Tag Pause startete Klaus Mündel dann über die 200 Meter. Mit einem überragenden Start-Ziel Rennen in guten 26,13 Sekunden siegte Mündel erneut und konnte sich verdient über sein zweites Gold freuen.
Dass Ochsenhausen nicht nur im Tischtennis eine Bank ist, bewies Zahnarzt Dr. Klaus Kapitza. Er holte in den Laufdisziplinen seiner Altersklasse dreimal Gold: über 400 m in 65,59 Sek., 3000 m in 12:05 Minuten und 800 m in 2:35 Minuten. Den Medaillensatz komplettierte Silber über 1500 m in 5:35,34 Minuten und ein guter dritter Rang über 200 m in 30,13 Sekunden.
Dr. Jochen Gutbrod aus Reutlingen komplettierte die erfolgreichen Baden-Württemberger Zahnärzte und heimste gleich vier Medaillen in den Lang- und Mittelstrecken ein. Er siegte im Crosslauf und im Halbmarathon und belegte in seiner Alterskategorie C jeweils den zweiten Rang über 1500 m in 5:13,60 Minuten und 5000 m in 19:01,96 Minuten.
Die kommenden Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit sind 2020 in Portugal.

FS